Auslöser
Drei Gründe.
lernen.diy ist nicht aus einer Idee entstanden, sondern aus drei konkreten Bedürfnissen, die zusammenkamen.
Wissen teilen. Ich habe selbst viel von kostenlosen Quellen gelernt — YouTube, Open-Source-Projekte, Community-Wissen. Ohne Menschen, die ihr Wissen frei teilen, wäre ich heute nicht da, wo ich bin. lernen.diy ist mein Beitrag zurück.
Begleitmaterial für Schulungen. Ich gebe Workshops bei Haufe Akademie, IHK und Fraunhofer. Ein Workshop-Tag reicht nicht, um KI wirklich zu verankern. Teilnehmer brauchen eine strukturierte Nachlese, die mitwächst und nicht in einem PDF versandet.
Eine zentrale Wissensbasis. Das Thema KI ist riesig, mein Wissen wächst ständig mit. lernen.diy ist die Stelle, an der das, was ich lerne und einsetze, geordnet bleibt — gleichzeitig für mich und für alle, die Anschluss suchen.
Haltung
Kostenlos als Prinzip.
Wenn du im Business erfolgreich sein willst, mach dein kostenloses Angebot so gut, wo andere Geld dafür verlangen.
Das ist kein Marketingspruch. Es ist eine Überzeugung. Was offen verfügbar ist, soll auch wirklich nutzbar sein. Kein Lockangebot mit Paywall im zweiten Schritt.
Das Ergebnis: Obwohl alles frei zugänglich ist, buchen Menschen trotzdem die Schulung. Weil jemand erklärt, Erfahrungen einbringt und mehr hängen bleibt. Das offene Angebot ersetzt das Seminar nicht. Es macht den Einstieg leichter und die Vertiefung möglich.
Inhalt
Methoden, nicht Tutorials.
Eine bewusste Entscheidung: lernen.diy erklärt Prinzipien und Methoden. Keine Klick-für-Klick-Anleitungen für ein bestimmtes Tool.
| Was lernen.diy macht | Was lernen.diy nicht macht |
|---|---|
| Wie du einen guten Prompt baust | Wo du bei ChatGPT auf „Einstellungen" klickst |
| Wie du KI-Output kritisch bewertest | Welches Tool gerade am besten rankt |
| Wie das 4K-Framework für Bilder funktioniert | Midjourney vs. DALL-E Vergleichstest |
| Was agentische Systeme ausmacht | Schritt-für-Schritt n8n-Setup |
Tools ändern sich alle paar Monate. Prinzipien halten. Wer versteht, wie KI denkt, wie Kontext funktioniert, wie man Aufgaben strukturiert, braucht keine Prompt-Sammlung. Wer das Prinzip versteht, kann selbst denken.
Ich urteile dabei nicht über andere Angebote. Es gibt gute Tool-Tutorials, gute Vergleichstests, gute Plattformen. lernen.diy macht etwas anderes. Nicht besser, anders.
Format
Lessons statt Artikel.
Ich hätte das als Blogposts machen können. Habe ich bewusst nicht.
Lessons sind strukturiert. Schritt für Schritt, im eigenen Tempo. Klare Progression von einfach zu komplex, von Einstieg über Fortgeschritten bis Profi. Jede Lesson steht für sich, aber sie bauen aufeinander auf.
Das Format orientiert sich an Google Codelabs. Interaktiv, nicht passiv. Du liest nicht nur, du machst mit. Jede Lesson dauert eine knappe halbe Stunde und braucht kein Vorwissen.
Themenfelder, kontinuierlich wachsend
- KI verstehen & prompten. Von den Grundlagen bis zu fortgeschrittenen Techniken und Compliance.
- Bilder & Videos erstellen. Vom 4K-Framework über Bildbearbeitung bis zu Bild-KI im Business.
- KI strategisch einsetzen. Von Use Cases über Agenten bis zur technischen Vertiefung.
- Das richtige Tool finden. Ein strukturierter Weg statt eines Rankings.
Die Themenpalette wächst mit dem Feld. Was ich neu lerne und in Workshops weitergebe, landet hier in strukturierter Form.
Reinschauen,
ausprobieren.
Such dir eine Lesson, die zu deinem Stand passt. Frei zugänglich, kein Login, kein Newsletter im Weg.