Dokumentationsstandards Prozessdokumentation Mittel
Prozessdokumentations-Framework
Entwickelt ein Framework zur standardisierten Dokumentation von Geschäftsprozessen
Entwickle ein umfassendes Framework zur standardisierten Dokumentation von Geschäftsprozessen für {{ORGANISATION}} in der Branche {{BRANCHE}}.
ANFORDERUNGEN:
- Hauptziele der Dokumentation: {{HAUPTZIELE}}
- Komplexitätsgrad der Prozesse: {{KOMPLEXITÄTSGRAD}}
- Zielgruppen: {{ZIELGRUPPEN}}
Das Framework sollte folgende Komponenten enthalten:
1. DOKUMENTATIONSSTRUKTUR
- Template für die Prozessdokumentation
- Standardisierte Gliederung und Abschnitte
- Granularitätsstufen (Prozess, Teilprozess, Aktivität)
- Verknüpfungen zwischen Prozessen
2. VISUALISIERUNGSSTANDARDS
- Empfohlene Notationen (BPMN, Flussdiagramm, etc.)
- Einheitliche Symbolik und Farbcodierung
- Detaillierungsgrad je nach Zielgruppe
- Kombination von Übersichts- und Detaildarstellungen
3. TEXTUELLE BESCHREIBUNG
- Template für die schriftliche Prozessbeschreibung
- Standardisierter Sprachstil und Terminologie
- Einheitliche Definitionsstruktur für Prozesselemente
- Balance zwischen Präzision und Verständlichkeit
4. ROLLEN UND VERANTWORTLICHKEITEN
- System zur Darstellung von Verantwortlichkeiten (RACI, etc.)
- Rollendefinitionen und -beschreibungen
- Schnittstellen und Übergabepunkte
- Berechtigungen und Entscheidungskompetenzen
5. PROZESSMETRIKEN
- Standardisierte KPIs und Messwerte
- Darstellung von Sollwerten und Toleranzen
- Integration von Prozessrisiken und -kontrollen
- Berichtswesen und Monitoring
6. DOKUMENTATIONSMANAGEMENT
- Versionierung und Änderungsverfolgung
- Verantwortlichkeiten für Dokumentation und Pflege
- Freigabe- und Reviewprozess
- Aktualisierungszyklen und -triggers
7. TOOLING & TECHNOLOGIE
- Empfohlene Tools für Prozessmodellierung
- System zur zentralen Speicherung und Zugriff
- Integrationsaspekte mit anderen Systemen
- Exportformate und Darstellungsoptionen
Das Framework sollte sowohl für die initiale Dokumentation als auch für die kontinuierliche Pflege und Verbesserung von Prozessen geeignet sein und unterschiedliche Anspruchsgruppen (Prozessbeteiligte, Management, Auditoren) adressieren.